Captains Cup Glashofen

Posted in Freizeit, Golf, Haus with tags , on Sonntag, 19 August 2018 by Schuhardt

Am Mittwoch fand der Captains Cup in Glashofen statt. Auch 10 Herrengolfer vom Golfclub Odenwald nahmen an der Veranstaltung teil. Insgesamt hatten sich 127 Teilnehmer aus verschiedensten Golfclubs angemeldet, fast alle Tees waren doppelt besetzt. Wir haben als 2. Flight auf der 2 begonnen; Rene und Sven von Glashofen und Thomas von Lufthansa komplettierten den Flight. Da ich das schlechteste Handicap hatte durfte ich am Schluss abschlagen. Rene hat mir die Richtung gezeigt, Sven hat seinen Ball getoppt und Thomas nach rechts mit dem Driver ins Wasser geschlagen. Also besser keinen Driver sondern einfach nur gerade das Fairway hinunter. Es war das erste Turnier des Jahres an dem ich völlig entspannt abgeschlagen habe, alles Mitspieler die man nicht kennt und kein Druck wie bei einem Mannschaftspiel. Eine völlig neue Erfahrung.

Es ist mir gelungen diese Lockerheit über 18 Loch beizubehalten; nicht aggressiv zu spielen, sich nicht von nicht so toll getroffenen Bällen aus der Ruhe bringen zu lassen und sich auch durch die Wartezeiten nicht nervös machen zu lassen. Dazu kam noch die gute Stimmung im Flight. Wir haben uns gut verstanden und unterhalten. Trotzdem wurde die Konzentration hoch gehalten.

2 Double Bogey konnte ich mit 2 Birdys ausgleichen, der Rest im Paar oder Bogey. Kein Loch gestrichen. 27 Brutto, 41 Netto.

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Den Captains Cup habe ich im Stechen gewonnen. Links der Captain von Glashofen Alfred Achillis, rechts der Mens Captain vom Odenwald Horst Meisel. Auf den Plakettenbaum kommt jetzt ein Odenwälder. Das Bag mit der Aufschrift „Captain‘s Cup 2018“ habe ich als Preis gerne mitgenommen.

Ein tolles Turnier, super organisiert und eine schöne Abendveranstaltung. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, als Titelverteidiger komme ich gerne wieder.

AK 50 (die Dritte)

Posted in Golf, Haus with tags , on Montag, 13 August 2018 by Schuhardt

In der Aufstellung Rainer, Georg, Thomas, Günter, Heinrich und Fred sind wir zum Golfplatz Bachgrund gefahren. Eigentlich können wir alle auch Golf spielen, richtig zufrieden war keiner. Rainer und Georg waren unsere 2 Besten, ich hatte das Glück das Heinrich mitgespielt hat, so war ich nicht das Streich-Ergebnis. Verdient hätte ich es allemal. Heinrich hat uns ausgeholfen, damit wir vollständig antreten konnten. Nochmals vielen Dank dafür.

Der Golfclub Bachgrund ist der Golfclub Bachgrund; wer ihn schon einmal gespielt hat weiß wovon ich rede. Viel Wasser und schmale Fairways verlangen ein präzises Spiel. Fast gerade heißt fast immer im Wasser. Der Wind, der an diesem Tag nicht unerheblich geweht hat, hat unserem Spiel auch nicht unbedingt gut getan. Also meinem Spiel vor allem. Und der kritische Blick auf das Ergebnis macht es auch nicht besser: im letzten Spiel müssen wir es reißen.

1Spieler

Das letzte Spiel ist unser Heimspiel; alle freuen sich schon darauf bei uns zu spielen. Und ein Blick auf die Ergebnisse zeigt: eigentlich ist alles offen:
Ergebnisse

Na ja, vielleicht nicht alles, Bachgrund wird der erste Platz nicht zu nehmen sein. Aber dahinter gestaltet sich alles ziemlich ergebnisoffen. Wir sollten nicht Letzter werden, und am besten auch nicht Vorletzter. Am besten sollten wir gewinnen, dann brauchen wir auch nicht rechnen. Wenn man sich die Ergebnisreihe so anschaut sollte das gelingen (4-1-4-?). Es ist unser Platz, hier kennen wir uns aus. Am 08.09. werden wir alles geben.

AK50 (2018)

Posted in Freizeit, Golf, Haus with tags , on Montag, 25 Juni 2018 by Schuhardt
  1. Spiel (Gernsheim Parkland Platz)

Die neue Saison hat in Gernsheim am 28.04. angefangen; und sie hat leider nicht gut angefangen. Zum Start in die neue Saison eine 103 Brutto gespielt. Ein dreistelliges Ergebnis, aber leider viel zu wenig für eine gute Platzierung. Mit 13 Punkten Abstand nur der 4. Platz. Auf einem Platz, der unserem Spiel eigentlich entgegenkommen müsste. Schon weil wir ihn im letzten Jahr auch in der Runde hatten. Man kann die Schuld noch nicht einmal aufs Wetter schieben. Oder auf die Mitspieler, die Grüns oder den Zustand des Platzes. Keiner hat sein Potential auf den Platz gebracht (Günther sei hier ausdrücklich ausgenommen).

  • 1. Platz – Bachgrund 138
  • 2. Platz – Gernsheim 118
  • 3. Platz – Lufthansa 116
  • 4. Platz – Odenwald 103

Bester Spieler war Günther mit 23 Punkten. Die Betreuung durch die Gernsheimer Mannschaft war toll, die Stimmung innerhalb der Mannschaft stimmt. Das wir es besser können werden wir noch beweisen.

2. Spiel (Gernsheim Lufthansa Platz)

Am 22.06. den Lufthansa Platz in Gernsheim das erste mal zur Probe gespielt. Zusammengefasst kann man sagen: der Platz ist anders. Kurzes präzises Spiel ist gefragt. Den Driver kann man bis auf wenige Ausnahmen im Bag lassen. Man sollte seine Längen genau kennen und nicht glauben, auf Grund der Kürze einiger Löcher auf Angriff spielen zu müssen. Ungenaues Spiel wird sofort mit mindestens einem Bogey bestraft. Da man wesentlich weniger vor hat (ich sollte de Platz mit 7 über spielen) kann man sich nur wenige Fehler leisten. Um so erfreulicher war das Ergebnis unserer Bemühungen:

  • 1. Platz – Odenwald 140 (im Stechen gewonnen)
  • 2. Platz Bachgrund – 140
  • 3. Platz – Lufthansa 135
  • 4. Platz – Gernsheim 132

Eine Super Leistung aller eingesetzten Spieler. Mit 28 Punkten im Schnitt das Spiel gewonnen. Herausragend die 34 Brutto von Rainer (der dafür auch mit einer Flasche geehrt wurde). Aber alle haben gezeigt, dass sie besser als im ersten Spiel spielen können, und das wir es auch auf den Platz bringen. 140 Punkte – eine grandiose Leistung.

Die Bewirtung und Betreuung durch die Mannschaft war auch sehr gut und wir freuen uns schon am 11.08. im Bachgrund zu spielen. Alle anderen freuen sich schon darauf wenn sie am 08.09. bei uns zu Gast sind.

 

eBikes

Posted in eBikes, Freizeit, Haus on Donnerstag, 24 Mai 2018 by Schuhardt

Wir haben beschlossen wieder Fahrrad zu fahren. Mein erstes Mountainbike hängt in der Garage noch an der Wand. Bei dem habe ich die Klingel abmontiert und an das neue eBike montiert. Und damit es mehr Spaß macht haben wir gleich 2 gekauft.

eBike

Fahrrad fahren macht wieder gute Laune. Da wir am Rande (oder im) Odenwald zu Hause sind geht es in der Regel von uns erst einmal bergauf. Egal wohin man fahren möchte. Gut, zur Eisdiele oder zum Marktplatz in Groß – Umstadt geht es 3 km begab; aber nach Hausse dann nur noch bergauf. Deshalb auch die Entscheidung mit „etwa Unterstützung“ Fahrrad zu fahren.

Eine der besten Entscheidungen überhaupt. Es strengt immer noch an, aber man kann wieder Steigungen bewältigen oder die Landschaft genießen. Einfach mit Freude wieder Fahrrad fahren. Die Entwicklung in diesem Bereich ist in den letzten Jahren rasant voran geschritten. Die eBikes sind erschwinglich geworden und die Leistung haut einen einfach um. Anbei ein Bild der letzten gefahrenen Strecke die mit den Worten begann: wir könnten doch mal zum Breuberg fahren.

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30,3 km davon 560 Meter bergauf, höchster Punkt 350 Meter. Das Ganze in 1:44. Nicht nur getrödelt. Wir haben die Fahrt genossen und ganz viel Spaß dabei gehabt. Gesund soll es auch sein; auf keinen Fall ist es ungesund. Wenn man selbst ein eBike hat fällt einem auf, wie viele im Freundes- und Bekanntenkreis auch unterstützt unterwegs sind.

Wir freuen uns noch auf viele schöne Touren und werden den einen oder anderen Tag auf dem Fahrrad genießen (Golf kommt dadurch natürlich nicht zu kurz).

Neue Spiele Teil2 – Inside

Posted in Apple, Freizeit, iPad on Montag, 12 Februar 2018 by Schuhardt

Es gibt Spiele wie „The Room“ wo man beim Kauf schon genaue Vorstellungen davon hat, was eine innerhalb des Spiels erwartet und wie der Aufbau und die Rätsel gestaltet sein werden. Und wenn die Erwartungen dann übertroffen werden hat sich der Kauf gelohnt.

Doch heute möchte ich ein ganz anderes Spiel vorstellen das mich im letzten Jahr sehr fasziniert hat: INSIDEIMG_0263

Vollkommen anders aufgebaut, kommt ohne Dialoge oder Beschreibungen zurecht, eine geniale Spielidee die auch von der Grafik und vom Sound einzigartig umgesetzt ist. Das Spiel hat mehr als 100 Auszeichnungen und nur tolle Kritiken bekommen. Das erste Spiel der Entwickler war Limbo, eine düstere Geschichte die auch schon einzigartig dargestellt wurde.  Inside als die Weiterentwicklung zu bezeichnen wäre nicht richtig. Das Düstere von Limbo kommt hier auch durch. Aber die Geschichte hat wesentlich mehr Inhalt und besticht durch die verschiedenen Spielebenen. Man hat schnell verstanden, dass man sich vorsichtig bewegen muss. Denn der kleine Junge, den man bewegt, ist nicht unsterblich. Aber man kann immer dort wieder weiterspielen, wo man gestorben ist und einige Rätsel verlangen deutlich mehr als einen Versuch.

Einige Rätsel und Sequenzen sind nicht für Kinder geeignet. In einer Sequenz wird man von Hunden gejagt, es erfordert einige Versuche die Meute abzuschütteln. Aber die Unterwasserszenen oder die Steuerung der Zombies durch einen Helm lassen diese düsteren Szenen schnell vergessen. An einigen Stellen im Spiel entdeckt man eine rote Zündschnur die den Weg zu 13 versteckten Bereichen markiert. Wenn man alle Bereiche gefunden hat öffnet sich noch ein separates End Level. Das Ende ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, beeinträchtigt aber in keiner Weise die Spielfreude. Ich hatte viele Stunden Spaß damit und kann es nur jedem empfehlen.

Neue Spiele Teil 1

Posted in Apple, Freizeit, Haus, iPad on Sonntag, 28 Januar 2018 by Schuhardt

Eigentlich könnte es jetzt mal aufhören zu regnen. Der Boden ist nass genug und auch der Golfplatz hat mittlerweile Wasser im Überfluss. Wir waren gestern oben und haben gespielt. Wen ich als Kind so nach Hause gekommen wäre, wie ich gestern ausgesehen habe,  hätte es was gesetzt. Und auch heute hat es alle Überwindung gekostet die Schläger in die Hand zu nehmen. Es hat nicht geregnet; allerdings war es heute Vormittag dafür windig. Der Wind war kalt und der Platz war auch nicht trockener. Das Wochenende belegt eine komplette Waschmaschine.

Aber: „THE ROOM – Old Sins“ ist erschienen.
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Es geht darum, in einem Spielzeughaus verschiedene Räume zu durchwandern und Rätsel zu lösen. Das Spiel besticht durch den Detailreichtum in Kombination mit den Rätseln und der Musik.
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Dabei muss man stellenweise sehr um die Ecke denken, das Spiel ist aber nicht unfair oder nicht lösbar. Wenn Räume geöffnet sind kann man sie von außen betreten und die Aufgaben im Inneren lösen. Viele Lösungen befinden sich im gleichen Raum. Andere Lösungswege lassen neue Räume erscheinen. Die gestellten Aufgaben ergeben sich von selbst, es ist keine Beschreibung erforderlich. Und man kann die Rätsel auch ohne Inanspruchnahme der Hilfe (die nützliche Tipps gibt) lösen. Das Spiel ist so aufgebaut, dass immer nur eine begrenzte Zahl von Räumen gleichzeitig geöffnet ist. So verzettelt man sich nicht und wird strukturiert durch das Spiel geführt.

Der Preis von 5,49€ ist nicht gerade günstig, für dieses Spiel aber jeden Cent wert. Ich habe es jetzt am Wochenende durchgespielt; mit einer Spielzeit von gut 8 Stunden ist der Spielspaß auch nicht zu kurz gekommen (wahrscheinlich geht das auch schneller, wenn man richtig gut ist). Die ersten Teile waren schon toll, die Entwickler zeigen aber auf, welche technischen und graphischen Möglichkeiten heute schon umgesetzt werden können. Alle anderen Spiele werden sich an The Room messen lassen müssen.

Alexa

Posted in Haus on Montag, 8 Januar 2018 by Schuhardt

Lange, ganz lange darum herumgeschlichen. Soll ich oder soll ich nicht und wenn ja zu welchem Preis. Das Ganze auszuprobieren und mal zu sehen wie das im Alltag funktioniert wollten wir schon mal sehen, aber nicht zu jedem Preis. Musikhören mit so einem kleinen Gerät macht nicht wirklich Spaß. Und weit über 100 € auszugeben allerdings auch nicht.

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Den Ausschlag hat ein Artikel gegeben, den ich zwischen den Jahren gelesen habe. Dabei ging es um die Kopplung von Sonos mit dem Echo-Dot. Was mit Sonos geht, sollte doch eigentlich auch mit Bose gehen. Kurz gegoogelt und siehe da, alles kein Problem. Und Amazon war der Meinung, der Echo-Dot wird für 29 € angeboten.
Zum Spielen war das die Schmerzgrenze. Und wenn wir ihn nicht nutzen haben wir 29 € in den Sand gesetzt. Also mal bestellt.

Selten ein Gadget gehabt, was dermaßen kontrovers diskutiert wird. Die Meinungen gehen von „niemals“ bis „eigentlich auch Interesse“ (seine Frau hält ihm die Ohren zu wenn ich davon erzähle) bis zu „beste Erfindung seit geschnittenem Brot“. Viele gute Ratschläge erreichen mich jetzt, pass auf was Du sagst bis zu pass auf was du über uns sagst. Plaudere keine Geheimnisse aus?? Sag niemals deinen Pin da ja alles aufgezeichnet wird  (selten das wir unsere Pin vor uns hinmurmeln…). Natürlich unterhalte ich mich mit Gaby auch über andere Leute. Geheimnisse kommen dabei eigentlich weniger zur Sprache. Und wer uns kennt weiß, dass wir auch ohne Aleaxa unsere Meinung sagen, wenn das auch nicht immer so gut ist oder gern gehört wird.

Ich denke wir haben uns die Entscheidung nicht leichtgemacht. Ich weiß, dass alle aufgezeichnet wird, an jedem Handy kann man mittlerweile den Lautsprecher von außen aktivieren. Und natürlich möchte Amazon, dass wir ihren Musik-Applikation verwenden. Da wir schon Amazon Prime Kunde sind kommen keine Zusatzkosten auf uns zu.

Der Bereich der Sprachsteuerung in Verbindung mit dem Internet steht erst am Anfang seiner Möglichkeiten. Die Skills die derzeit für Aelxa zur Verfügung gestellt bzw. entwickelt werden lassen ahnen, was in diesem Bereich zukünftig möglich sein wird. Doch wie Nutzen wir das Teil derzeit?

Hue Lampen haben wir schon 5 im Einsatz, Alexa hat alle gefunden und ermöglicht jetzt auch die Steuerung des Lichts über Sprachbefehle. An, Aus sowie verschiedene Helligkeits- und Farbstufen. Ich habe die Lampen im Wohnbereich zusammengefasst und meiner Mutter (83) beigebracht, wie mit einem Befehl das Licht an- bzw. ausgeschaltet werden kann. Hat nach 2 Versuchen funktioniert (nach: sie heißt Alexa und hört nicht auf Alessijah). Was mich begeistert ist die Kopplung der Bose Anlage auf Befehl und die Möglichkeit, Radiosender und Playlists oder Interpreten per Sprache zu steuern. Ich denke eine Box ist zwingend vorgegeben, die Musik nur über den Echo-Dot zu hören macht keinen Sinn.
Ich habe noch den Abfallkalender von usn zur Verfügung gestellt (ca. 10 Minuten Einrichtungszeit) und eine tägliche Routine für morgens eingerichtet: „Alexa starte meinen Tag“ – sie sagt mir wie lange ich zur Arbeit brauche, welches Wetter heute erwartet wird und welche Termine heute anstehen.

Artikel auf Einkaufslisten zu setzen oder ToDo`s zu diktieren macht Sinn und kann von uns noch weiter ausgebaut werden. Den Timer haben wir schon mehrmals benutzt, ob ich die Weisheit des Tages brauche oder sie mir einen Witz erzählt – diese Funktionen werde ich auch zukünftig nicht benötigen.

Alles in allem macht die Spielerei Spass und ich bin gespannt, wie die Weiterentwicklung in diesem Bereich aussieht. Noch muss ich meinen Blog tippen, mal sehen wann ich ihn Alexa diktieren kann.

Schreibt mir, wenn Ihr anderer Meinung seid oder einfach das Thema kommentieren wollt. Ich freue mich über Eure Reaktionen.

Nachtrag: Nicht das der Eindruck ensteht das ich das Thema Überwachung und Datenschutz verharmlosen möchte. Wir sollten aber nicht so tun, als ob das Thema erst durch Alexa aufgetreten ist. Ich denke, es wird dadurch nur wieder stärker in den Focus gerückt.

Schönes neues Jahr

Posted in Golf, Haus on Donnerstag, 4 Januar 2018 by Schuhardt

Ich hoffe Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen und freut Euch wie ich auf die neue Golfsaison. Ende des letzten Jahres wurden wir gefragt, ob wir Beitrag nachzahlen müssen?! Nur weil wir auch im alten Jahr noch so viel gespielt haben ….

Das neue Jahr habe ich mal mit einer Golfrunde begonnen:
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Stellenweise blauer Himmel und ein erträglicher Wind auf einem menschenleeren Golfplatz. Der blaue Himmel hinter mir ist nicht mit Photoshop retuschiert.
Vorsichtiges Laufen war angesagt, das derzeitige Wetter macht den Platz wahrscheinlich nicht mehr bespielbar. Und es soll die nächsten Tage nicht besser werden. Wenigstens hat der Wind heute etwas nachgelassen.

Übermäßige Anstrengungen musste ich am 01. Januar allerdings vermeiden. Man ist einfach nicht mehr so fit wie früher. Und das mit dem tollen Essen und Trinken bei den Leonhards macht sich halt doch bemerkbar. Der Körper braucht im Alter ein wenig mehr Zeit um sich zu erholen. Der Kopf wurde beim Spielen frei und eine entspannte Runde im Whirlpool hat den Tag abgerundet.

Ich hoffe Ihr hattet einen ähnlich schönen Start ins Jahr 2018 und ich freue mich den einen oder anderen auf oder neben dem Platz wieder zu sehen.

Lissabon

Posted in Freizeit, Haus on Mittwoch, 25 Oktober 2017 by Schuhardt

P1090388.JPGGeboren wurde die Idee im Winter nach einem entspannten Bad im Whirlpool. Man sitzt zusammen, isst und trinkt eine Kleinigkeit und Rainer fängt an zu erzählen, dass es in Lissabon so kleine tolle Törtchen gibt. Die sind warm, erzählt er, haben einen knusprigen Teig und schmecken ganz toll. Da könnte man doch mal hinfahren. Die Törtchen probieren halt. Gaby kennt da jemand der Apartments vermietet (der Bruder von Anne aus Hamburg) und die Flüge sollen auch nicht so teuer sein. Oktober sollte dafür auch ein guter Monat sein. Schnell einen Termin ausgeschaut, nach Flügen geschaut und das Apartment angefragt. Alles erschwinglich und schnell gebucht.

Letzte Woche waren wir dann in Lissabon.

Mit Rainer und Hiltrud haben wir 4 Tage in der Hauptstadt von Portugal verbracht. Donnerstag Morgen früh geflogen und am Sonntag Abend wieder zurück. Fast 4 volle Tage um die Stadt kennen zulernen. Gleich vorweg: Lissabon ist eine Reise wert.

Die Fahrt zum Flughafen (um 04:00 Uhr morgens) und der Flug verliefen problemlos; wir hatten alle nur unsere Rucksäcke dabei und dementsprechend waren wir ohne großen Aufwand schnell aus dem Flughafen wieder heraus. Noch schnell vorher die reservierte Lissabon Card abgeholt und auf dem Weg zur U-Bahn. Auch das ist in Lissabon relativ einfach: es führt nur eine Strecke vom Flughafen in die Stadt. Mit der Fähre haben wir dann nach Cacilhas übergesetzt. Ein reines Wohnviertel mit einer beträchtlichen Anzahl von Restaurants.

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Ein zweckmäßig eingerichtete Apartment mit 2 Schlafzimmern und 2 Bädern war schnell bezogen und wir haben uns dann aufgemacht, mal „kurz“ zu der „Christo Rei“ zu wandern. Durch Wohngebiete und immer nur bergauf; aber dann mit einem phantastischen Blick über die Brücke auf Lissabon. An diesem Abend hatten wir uns unser Abendessen verdient. Da wir eine Pizzeria im Haus hatten gönnten wir uns noch eine Pizza. Mein Italiener in Reinheim macht schon tolle Pizza, die in Lissabon muss sich dahinter nicht verstecken. Aus dem Holzofen (wir könnten auf unserer Terrasse riechen das der Ofen angefeuert wurde) mit einem sehr dünnen Teig und frischen Zutaten belegt war die Pizza ein Traum. Dazu einen frischen Wein, ähnlich unserem Federweißer, der so gut war, dass wir davon noch 1,5 Liter mit nach oben genommen haben.

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Am nächsten Tag haben wir dann den Auslöser unserer Fahrt genossen. Den ganzen Tag haben wir Belem unsicher gemacht. Alles angeschaut und die hervorragenden „Pastéis de Belem“ genossen. Man kann davon mehr wie 1 Törtchen essen. Die verkaufen dort auch noch zum  mitnehmen.

Abends lecker Fisch und Steak gegessen und am nächsten Tag Lissabon wieder unsicher gemacht. Mit der legendären Straßenbahn gefahren und uns die Sehenswürdigkeiten abgesehen. Alles mit Ruhe und ohne Hektik. Einfach eine schöne Stadt in er man sich treiben lassen kann und das Leben genießen. Der traditionelle Kirchschnaps durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Kirschkern wird auf die Strasse gespuckt (sagt Rainer). Nachmittags auf unserer Terrasse mit Käse, Wein und Chorizzo den Tag ausklingen lassen. Zum Abendessen im Freien gab es frischen Lachs, Thunfisch und ein tolles Steak.

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Am Sonntag Abend wieder nach Hause. Da der Flieger erst am frühen Abend gebucht war hatten wir noch den ganzen Tag Zeit durch die Stadt zu bummeln. Bei tollen Wetter sind wir noch zur Burg gefahren und haben am Nachmittag mit Kaffee und Pastéis die Tage ausklingen lassen. Es hat zu viert viel Spass gemacht und war weit weniger anstrengend als gedacht. Die Flugzeit von gut 3 Stunden ist sehr angenehm und in Lissabon herrschen im Oktober noch sehr angenehme Temperaturen.
Lissabon immer wieder gerne.

AK50 – Saisonrückblick 2017

Posted in Freizeit, Golf on Samstag, 14 Oktober 2017 by Schuhardt

Die gute Nachricht zuerst: wir sind nicht abgestiegen. Leider auch nicht aufgestiegen. Aus heutiger Sicht ist der Klassenerhalt auf jeden Fall ein Erfolg. Jedoch alles der Reihe nach. Mit viel Enthusiasmus und einer Topform starteten wir voll motiviert in die Saison. Trotzdem reichte es in Erftal – ein Platz im super gepflegten Zustand – nur für den 3. Platz. Irgendwie hatten wir uns da mehr erhofft. Ein echter Dämpfer.

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In Traisa war es knapp. Die Ergebnisse zwischen dem ersten und dem dritten Platz trennten gerade mal 3 Punkte; Das Glück war nicht mir uns. Wir wurden wieder einmal nur Dritter. Das können wir doch besser. Dass der Platz seine Tücken hat, ist bekannt. Die Spieler gaben alles. Leider konnten wir erst auf den zweiten neun Löchern unser Potential einigermaßen abrufen. Nun denn. Auf unserem Heimatsplatz würden wir uns schon beweisen und es den anderen zeigen – davon waren wir überzeugt.

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Allerdings sollte es anders kommen. Aus Terminengpässen heraus mussten wir unser Heimspiel am selben Tag austragen wie die AK30. Für die AK30 stand an ihrem letzten Spiel für dieses Jahr viel auf dem Spiel. Der Aufstieg war greifbar. Aber nur, wenn wir alle Energie die wir hatten, in dieses Spiel legten. Leider auf Kosten der AK50-Mannschaftsstärke. Bei umgebauter Cart-Halle, reichlich Fassbier und einem opulenten Grillbüffet feierten wir an diesem Abend den Aufstieg der AK30. Die AK50 belegte an diesem Tag nur einen traurigen 4. Platz. So hatten wir uns die Saison ganz und gar nicht vorgestellt. Nun lagen wir punktgleich mit Traisa. Ein echter Abstiegskampf lag vor uns.

Aber wir hatten ja noch ein Spiel. Das galt es vor Traisa abzuschließen. Konnte sich die Mannschaft noch einmal motivieren – nach dieser Niederlage? Was Hoffnung schöpfen lies war, dass zu diesem Spiel all die Mannschaftsspieler verfügbar waren, die das Potential und die Nerven hatten, sich dieser Herausforderung zu stellen.

Das Spiel in Biblis (A+B) ist dann so gelaufen, wie wir uns die Saison vorgestellt hatten. Mit 116 Punkten insgesamt und 3 Punkten hinter Biblis belegten wir den 2. Platz.

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Damit hatten wir den Klassenerhalt erreicht und die Saison doch noch zu einem guten Ende gebracht. Mit Stolz und Zuversicht können wir nun auf die nächste Saison blicken. Wir sind eine junge Mannschaft, die noch lernen muss, mit den Erwartungen umzugehen.

Mich als Käpt’n der AK50 hat es stolz und enorm viel Spaß gemacht mit den Jungs zusammen zu spielen, zu gewinnen und auch zu verlieren. Jedes Spiel macht uns stärker und ich freue mich sehr auf die nächste Saison.

Fred Schuhardt / Käpt’n AK50