Eine Woche Auszeit

Nach Intervention meines Rheumatologen in die HSK in Wiesbaden eingewiesen. Suche nach der Ursache der Schmerzen im Oberkörper.  Schon mehrmals Blut abgegeben und auch die ersten Untersuchungen gut überstanden. Derzeit habe ich Hoffnung, dass die Ursache gefunden wird und eine Therapie eingeleitet werden kann. Die Kompetenz der Ärzte und die offenen Diskussion untereinander macht mir Mut. Die ersten Ergebnisse sollten morgen vorliegen so dass wir dann in Richtung Therapie und Genesung gehen können. 3 Jahre Schmerzen sind jetzt auch genug.

12.09.2013
Termin in der Nuklearmedizin. Radioaktives Röntgen. Das erste mal eine leichte Klaustrophobie gehabt. War doch ziemlich eng. 2. Termin dort noch offen. Mal sehen welche Ergebnisse da rauskommen.

13.09.2012
„Spondyloarthritis psoriatica“ – eine rheumatische Erkrankung die aber therapiert werden kann. Das Mittel ist teuer und wird unter die Haut injiziert. Das its der Teil der mir mit einer Spritzen Phobie nicht so gut gefällt. Muss aber nur alle 2 Wochen passieren. Was in der Nuklearmedizin rausgekommen ist weiß ich immer noch nicht. Diente aber nur zur Erhärtung der Diagnose. Die Behandlung geht über 3 Monate. Dach sollten die Schmerzen im Oberkörper wesentlich besser sein. Mal sehen wie es danach weiter geht.

Komme heute wieder nach Hause. Nach 5 Tagen Krankenhaus wird das jetzt auch höchste Zeit. Wir sind bei der Bundeswehr fast schöner geweckt worden. Das Essen ist halt wie das im Krankenhaus so ist. Essbar aber nicht besonders gut. Änderungswünsche werden generell 2 Tage später umgesetzt. Hatte mit Ralf einen wirklich angenehmen Zimmergenossen der mit  mir zusammen heute das Krankenhaus verlässt. Auch ihm alles Gute.

13.09.2013 (2)
Unvorstellbar wie schön es zu Hause sein kann. Toll gebruncht und heute nachmittag 1 Stunde auf dem Sofa geschlafen. Jetzt anziehen und aufs Winzerfest. Natürlich mit dem Bus denn dort gibt es wie Ihr ja alle wisst nur Wein zu trinken.

Eine Antwort zu “Eine Woche Auszeit”

  1. Christine Reinicke Says:

    Hallo Fred, schön, dass Du wieder zu Hause bist; wünschen dir von Herzen das allerbeste und vor allem dass die Therapie „anschlägt“

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