Gewonnen und doch verloren đŸ˜’

Am 14.09. stand das letzte Heimspiel auf heimischen Boden an. Die Konstellation war klar: wir mussten gewinnen und Gernsheim durfte nicht letzter werden. Das Wetter war hervorragend und der Platz in einem tollen Zustand. Wie immer haben wir im Vorfeld dafĂŒr gesorgt, das sich die Gastmannschaften bei uns wohl fĂŒhlen. Alle Planungen fĂŒr eine (wieder) herausragende Verpflegung der Teilnehmer waren abgeschlossen. Wir hatten unser Heimspiel mit den AK50 Damen zusammengelegt, dementsprechend waren rund 60 Personen zu betreuen und zu verpflegen.

FrĂŒh aus den Federn und alles hochgekarrt, Kaffeemaschine an der 1 aufgebaut und GetrĂ€nke und Riegel bereitgestellt. Ein herrlicher Morgen im Odenwald.

Die 1 noch mit Restnebel

Karsten hat alle Teams pĂŒnktlich auf die Reise geschickt. So konnten wir uns auf unser Spiel vorbereiten. Stark ErsatzgeschwĂ€cht haben Rainer, Georg, Klaus, Erich, GĂŒnther und ich den Kampf um die benötigten Brutto Punkte aufgenommen. Erstes Highlight war die Verpflegung an der 9:

Gut gestĂ€rkt haben wir unser Bestes gegeben und alles versucht. Alle haben stark gekĂ€mpft und Erich ist war mit einer 24 Brutto als bestes Ergebnis zum ersten mal mit dabei. Der Empfang an der 18 mit einem kĂŒhlen GetrĂ€nk hat die Runde schnell vergessen gemacht.

Ausgewertet hatten wir schnell, Punktgleich mit Gut Sansenhof auf dem 1. Platz. Die Regel besagt, das bei Punktgleichheit der bessere Streicher den Ausschlag ĂŒber den Sieg gibt. Da ich mit 18 Brutto der bessere Streicher war hatten wir unser Heimspiel gewonnen. Leider ist Gernsheim mit einer stark ersatzgeschwĂ€chten Mannschaft 4. geworden. Da sie aber schon 11 Punkte hatten waren sie damit auch sicher aufgestiegen. Wir aber dadurch abgestiegen. Punktgleich mit Darmstadt aber 30 SchlĂ€ge schlechter. Es lag nicht am Heimspiel das wir dieses Jahr die Klasse nicht gehalten haben; verloren hatten wir den Kampf in den Spielen davor.

Auf ein Neues im nÀchsten Jahr mit Lufthansa II (in Gernsheim), Zimmern II und Bensheim II die aufgestiegen sind. Wir greifen dann wieder an.

Mein Dank gilt allen Mannschaftsspielern die ihre Freizeit und ihr Engagement der Mannschaft zur VerfĂŒgung gestellt haben. Da seitens des Clubs hier keine UnterstĂŒtzung erfolgt gehört schon ein wenig Enthusiasmus dazu, Mannschaft zu spielen. Vielen Dank dafĂŒr und ich freue mich schon darauf, mit Euch im nĂ€chsten Jahr wieder zu spielen und zu gewinnen.

Zum Schluss noch ein DANKESCHÖN an alle Helfer ohne die das alles nicht möglich ist. Die Resonanz der Gastmannschaften bringt das gut zum Ausdruck.

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